Dienstag, 11. Januar 2022

Eyke Volkmer

Eyke Volkmer
Fotograf: Stadthaus Ulm (Source)







Goldmanns Weltraum Taschenbücher {252 Bände, erschienen zwischen 1962 und 1977} haben bei den ersten rund 160 Ausgaben unverwechselbare Titelilllustrationen. 
Diese stammen von Eyke Volkmer [*1934 (?) - Oktober 2021] einem in der Türkei geborenen deutschen Grafiker und Illustrator, der später in München lebte. Über Volkmer ist nicht allzu viel bekannt. Es gab 2014 in Augsburg eine Ausstellung zu seinen Bildern für Goldmann, sowie eine Buchveröffentlichung. Volkmer schuf demzufolge 162 Illustrationen für die ersten 163 Bände von Goldmanns Weltraum-Taschenbüchern und arbeitete auch für andere Verlage. 


Links (extern)
(lt. wikipedia)


Donnerstag, 20. Mai 2021

Derek Charles Eyles

Derek Charles Eyles (11.2.1902 - ?.12.1974) war ein britischer Illustrator und Comiczeichner.

"Take the Gringo away",
he roared - (1938)

Eyles' colour plates and black and white illustrations began appearing in boys' annuals in the 1920s and 1930s. He painted covers and drew interior illustrations for story papers like Wild West Weekly. He also illustrated novels, including an edition of Jack London's White Fang, and children's books, including an edition of Charles and Mary Lamb's Tales from Shakespeare, and in the 1930s and 1940s, painted a series of covers for Collins' western novels. Two fictitious portraits in a fake memoir are signed "D. C. Eyles 41". 
After the Second World War he was hired by Amalgamated Press editor Leonard Matthews to draw adventure strips for the publisher's comics, beginning with "The Phantom Sheriff" in The Knockout in 1947, a character whose prose adventures he had previously illustrated in Wild West Weekly. Other titles he contributed to included The Comet, Thriller Picture Library, Cowboy Comics Library, Sun, Radio Fun, Adventures, and Swift. He excelled at drawing horses, which made him particularly suitable for western characters, including Wild Bill Hickok, Kit Carson and Buffalo Bill, as well other historical characters like Hereward the Wake, Robin Hood and Dick Turpin, and new artists were given samples of his work as examples of how to "do horses properly" (wikipedia)













Sonntag, 14. Februar 2021

Gil Cohen


GIL COHEN  (born July 28, 1931 in Philadelphia) is an American artist, noted for his illustrations of aircraft and people in military service, who also illustrated men's magazines, books and movie posters. Men's Adventure Magazine Pulp Art -  Two Tolls Before I Die - April 1961.   The painting is executed in gouache on artist board and measures 13 x 26.5 inches.




Dienstag, 5. Januar 2021

Fritz Koch-Gotha


Fritz Koch-Gotha
 (* 5. Januar 1877 als Friedrich Robert William Koch in Eberstädt; † 16. Juni 1956 in Rostock) war ein deutscher Grafiker, Zeichner, Karikaturist, Illustrator und Schriftsteller. 
Er studierte von 1895 bis 1899 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Kunstakademie Karlsruhe Malerei. Ab 1902 arbeitete Koch-Gothar in Berlin als freischaffender Illustrator und Pressezeichner, er war u.a. ständiger Mitarbeiter der renommierten Berliner Illustrirten des Ullstein Verlages. Zahlreiche seiner Werke erschienen auch in den Ullstein-Zeitschriften Lustige Blätter und Die Woche. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg avancierte Koch zum beliebtesten Zeichner und Karikaturisten Deutschlands. 1908 und 1909 unternahm er Studienreisen nach Russland, Paris und in die Türkei, deren Eindrücke er in zahlreichen Skizzen festhielt. 
Um sich von den zahlreichen Berliner Künstlern gleichen Namens abzuheben, fügte er in dieser Zeit seinem Nachnamen den Zusatz -Gotha bei – in Erinnerung an die Stadt, in der er den Großteil seiner Kindheit und Jugend verbracht hatte. Er selbst begründete diesen Schritt mit dem launigen Satz: „Es gibt viele Köche, aber nur einen Koch-Gotha!“ Etliche seiner Zeichnungen und Karikaturen, die Kleinstadtszenen zeigen, sind erkennbar von Motiven aus Gotha inspiriert und lassen sich zuweilen örtlich sehr genau zuordnen. 
1914 veröffentlichte der Ullstein-Verlag das Koch-Gotha-Album, Koch-Gothas bekanntestes Werk ist jedoch bis heute Die Häschenschule, eine Geschichte von Albert Sixtus, mit der 1924 seine Karriere als Kinderbuchautor und -illustrator begann. Der unbeschreibliche Erfolg dieses Bilderbuches, von dem bereits ein Jahr später eine Ausgabe den Vermerk 60.–62. Auflage – 243. Tausend trägt, mag in der Parodie auf den damaligen Schulbetrieb liege. 
1933 beendete er seine Pressearbeit, nachdem die Nationalsozialisten den berühmten Zeichner für ihre Propagandazwecke einspannen wollten. Einen Vertreter Goebbels’ fragte er seinerzeit: „Können Sie sich einen von Koch-Gotha gezeichneten SA-Mann vorstellen?“ 1940 publizierte der Künstler das Bilderbuch Mit Säbel und Gewehr: "Es ist ein Bilderbuch vom Soldatenspiel. Es führt in die Knabenwelt und nicht in das Militär der Männer oder den Krieg der Soldaten… Doch das Militär zu zeigen, ist noch keine Propagierung nationalsozialistischer Ideologie. Es geschah und geschieht außerhalb des Nationalsozialismus.“ (Hans Ries) 
Nach der Zerstörung seiner Berliner Wohnung 1944, bei der fast sein gesamter Bestand an Zeichnungen verloren ging, übersiedelte Koch-Gotha mit seiner Frau Dora endgültig nach Althagen, wo das Ehepaar bereits seit 1927 ein Haus als Sommersitz besaß. Nach dem Krieg zeichnete er unter anderem für die Satirezeitung Frischer Wind, den späteren Eulenspiegel. {wikipedia, modifiziert}






Dienstag, 29. Dezember 2020

Rafael DeSoto


Rafael DeSoto (Puerto Rican-American, 1904-1992)
Original art by Rafael DeSoto for the 1963 issue of Adventure. "The Death Riders—For Ten Bloody Days They Ravished, Robbed And Murdered"



Sonntag, 27. Dezember 2020

Günther Rohde

Günther Rohde schuf in den 1950er Jahren Titelbilder für Romanhefte u.a. für die Serien Das Zelt und Tom und Fred

Das Zelt - 1953 Band 2

Tom und Fred - 26

Tom und Fred - 54

Tom und Fred - 57

Tom und Fred - 58

Tom und Fred - 69


Alberto Giolitti


Alberto Giolitti (14. November 1923 - 15. April 1993) war ein italienisch-amerikanischer Comiczeichner.

Er wurde in Rom geboren, wo seine Familie eines der berühmtesten Cafés, Giolitti, besaß (und immer noch besitzt), in dem er auch eine Zeit lang arbeitete. Er debütierte als Künstler für Il Vittorioso in den späten 1940er Jahren. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog Giolitti nach Südamerika, wo er für Editorial Lainez und Columba in Buenos Aires arbeitete. Nach drei Jahren dort konnte er in sein ursprünglichen Zielsland, die Vereinigten Staaten, umziehen; dort wurde er zu einer festen Größe bei Western/Dell Publishing und zeichnete zahlreiche Figuren, darunter Indian Chief, Tonto, Cisco Kid, Turok und Gunsmoke.

Nachdem er die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, kehrte er 1960 nach Italien zurück, von wo aus er weiterhin mit Western und anderen US-amerikanischen und britischen Verlagen zusammenarbeitete. Zu den Serien, an denen er in dieser Zeit arbeitete, gehört Star Trek von Gold Key Comics. Für denselben Verlag zeichnete er eine King-Kong-Adaption. In Rom gründete er ein Studio von Comiczeichnern, das nach ihm Studio Giolitti genannt wurde.

1986 realisierte er eine lange Science-Fiction-Geschichte, "Cinque anni dopo" ("Fünf Jahre später"), und ab den späten 1980er Jahren zeichnete er mehrere Geschichten der wichtigsten italienischen Comic-Westernfigur, Tex Willer.

Alberto Giolitti starb in Rom. (lt. wikipedia.com)

Die obige Illustration stammt von Giolitti bzw. aus seinem Studio. Sie wurde als Titelbild für das 

Westerntaschenbuch "Der siebente Reiter" von G. F. Unger verwendet (erschienen 1982;  Bastei Lübbe  Nr. 43138 -- Format   ca. 34  x  43 cm)